Der Ausgangspunkt
Die Marke wurde von Ingenieuren geschätzt und war für wirtschaftliche Entscheider unsichtbar. Die Verkaufszyklen dauerten 12 bis 18 Monate, Marketing wurde an Messeleads gemessen, und nichts davon war mit dem Umsatz verbunden.
Der Auftrag: Marketing zu einer planbaren Pipeline-Quelle machen, ohne das zu zerstören, worauf das Vertriebsteam bereits vertraute.
Was ich getan habe
Neupositionierung rund um Ergebnisse. Neues Messaging, aufgebaut auf Durchsatz, Verfügbarkeit und Kosten pro Pick, nicht auf Maschinenspezifikationen.
Den Funnel als ABM neu aufbauen. Named-Account-Kampagnen für die 120 Accounts, die zählen, statt volumenbasierter Leadgenerierung.
Marketing mit dem Umsatz verknüpfen. Jeder Kontaktpunkt im CRM erfasst; das Reporting wechselte von MQLs zum Pipeline-Beitrag.
Den Vertrieb beim Abschluss unterstützen. Case-getriebener Content, abgestimmt auf jede Deal-Phase, gemeinsam mit dem Vertriebsteam verantwortet.
Was sich verändert hat
Innerhalb von vier Quartalen wurde Marketing zur planbarsten Pipeline-Quelle im Unternehmen und behielt seinen Platz am Umsatztisch.
“Marketing berichtete nicht länger über Aktivität, sondern über Pipeline. Das veränderte jedes Gespräch mit dem Vorstand.”
Managing Director · Intralogistik-Kunde